
© Andreas by Block
Tango-Gottesdienst am Sonnabend vor dem Valentinstag - alle Plätze in der Kirche waren belegt. In Videoausschnitten erzählten Menschen, was sie beim Tanzen erleben, was sie bewegt, was sie verändert. Es war die Rede von Gehaltenwerden, Begleitetsein, Erleben von Ewigkeit im Moment, ja Transzendenz.
Dazu hatte Pastorenehepaar Ott Informationen über die Geschichte des Tango beigesteuert. Es gab ergänzend theologische Gedanken über das "Jetzt" des Glaubens. Durch ein Interiew des "Jerusalemer Tageblatts" (als Reporterin Tanja Schott) mit dem Propheten Jeremia (Yvonne Scherf) wurde der Blick auf das Tanzen in biblischen Texten gelenkt. Neben Tanzen als einer allgemein menschlichen Ausdrucksform muss man bedenken: Es stammt menschheitsgeschichtlich betrachtet aus Religion und Kult. Hier, im Interview mit dem "Propheten Jeremia", wurde es als Ausdruck von Erlösung, Befreiung , ja sogar Auferstehung gedeutet.
Schon Tage vorher hatte Küsterin Liane Fellensiek den Kirchraum vorbereitet und thematisch dekoriert. Auch das Catering wurde von ihr organisiert. Der Kirchenvorstand war schon Stunden vorher anwesend, um alles vorzubereiten und die Menschen, die sich auf diese ungewöhnliche Gottesdienstform einlassen wollten, zu empfangen. Es wurde ein fantastischer Abend. Und während und nach dem Gottesdienst gab es viele Möglichkeiten selbst zu tanzen oder aber auch einfach nur zuzuschauen, Getränke, Essen und das Gespräch zu genießen. Wie sagte jemand: Wir rocken den Glauben.... oder die Kirche...
Danke an das tolle Team!
Dazu hatte Pastorenehepaar Ott Informationen über die Geschichte des Tango beigesteuert. Es gab ergänzend theologische Gedanken über das "Jetzt" des Glaubens. Durch ein Interiew des "Jerusalemer Tageblatts" (als Reporterin Tanja Schott) mit dem Propheten Jeremia (Yvonne Scherf) wurde der Blick auf das Tanzen in biblischen Texten gelenkt. Neben Tanzen als einer allgemein menschlichen Ausdrucksform muss man bedenken: Es stammt menschheitsgeschichtlich betrachtet aus Religion und Kult. Hier, im Interview mit dem "Propheten Jeremia", wurde es als Ausdruck von Erlösung, Befreiung , ja sogar Auferstehung gedeutet.
Schon Tage vorher hatte Küsterin Liane Fellensiek den Kirchraum vorbereitet und thematisch dekoriert. Auch das Catering wurde von ihr organisiert. Der Kirchenvorstand war schon Stunden vorher anwesend, um alles vorzubereiten und die Menschen, die sich auf diese ungewöhnliche Gottesdienstform einlassen wollten, zu empfangen. Es wurde ein fantastischer Abend. Und während und nach dem Gottesdienst gab es viele Möglichkeiten selbst zu tanzen oder aber auch einfach nur zuzuschauen, Getränke, Essen und das Gespräch zu genießen. Wie sagte jemand: Wir rocken den Glauben.... oder die Kirche...
Danke an das tolle Team!